Zum Anfang heute ein kleines Weihnachtsgedicht was mir der Chef eines großen Network Marketing Konzerns geschickt hat, ich möchte es auch gleich in Gedenken an die
vielen toten Kinder alleine in diesem Jahr nehmen.
Weihnacht - Nächte heller Kerzen
und der Kinder Seligkeit!
Und so wünsche ich von ganzem Herzen
eine schöne besinnliche Zeit!
Freut Euch auf das Kinderlachen
und ein paar Tage, gut und still,
auch anderwärts mal Freude machen,
das ist es, was ich will
und der Kinder Seligkeit!
Und so wünsche ich von ganzem Herzen
eine schöne besinnliche Zeit!
Freut Euch auf das Kinderlachen
und ein paar Tage, gut und still,
auch anderwärts mal Freude machen,
das ist es, was ich will
Mehr will ich dazugar nichts sagen!
Es sei denn ihr habt ne Meinung, dann laßt sie da, ich werde auf jeden Fall antworten.
Und nun wieder aktuelles aus : Kicker online
Ich finde es ist gut das Schädlich geht Es wurde Zeit
Aue: Trainer war seit 1999 tätig
Schädlich wirft die Brocken hin
Rücktritt in Aue: Gerd Schädlich hört
nach acht Jahren auf.
Gerd Schädlich ist nicht mehr Trainer des FC Erzgebirge Aue. Der 54-Jährige reagierte auf die sportliche Talfahrt, die mit dem 0:5 bei 1860 München am Sonntag ihren Tiefpunkt fand, und bat den Vizepräsidenten der abstiegsgefährdeten "Veilchen", Bertram Höfer, ihn zum 1. Januar 2008 von seinen Pflichten zu entbinden. Schädlich hatte die Erzgebirger 1999 übernommen und in die Zweite Liga geführt.
Gerd Schädlich ist nicht mehr Trainer des FC Erzgebirge Aue. Der 54-Jährige reagierte auf die sportliche Talfahrt, die mit dem 0:5 bei 1860 München am Sonntag ihren Tiefpunkt fand, und bat den Vizepräsidenten der abstiegsgefährdeten "Veilchen", Bertram Höfer, ihn zum 1. Januar 2008 von seinen Pflichten zu entbinden. Schädlich hatte die Erzgebirger 1999 übernommen und in die Zweite Liga geführt.
Die Situation bei Erzgebirge Aue war schon seit Wochen sehr angespannt. Nach dem 1:2 in Jena
und der teilweise blamablen Vorstellung der Profis hatte Präsident Uwe Leonhardt vor dem Heimspiel gegen Koblenz mit einer heftigen Ansprache versucht, auf den Abstiegskampf einzuschwören. Doch
mehr als ein torloses Remis kam dabei nicht heraus.
In der Halbzeitpause des Spiels bei 1860 München am Sonntag schließlich ging Leonhardt in der
Pause in die Kabine und setzte sich in der zweiten Hälfte sogar auf die Bank. Doch aus dem 0:2 nach 45 Minuten wurde dennoch bekanntlich ein 0:5.
Vor allem auswärts präsentierte sich Aue alles andere als überzeugend. In dieser Saison
stehen einem Sieg acht Niederlagen bei einem Torverhältnis von 8:23 gegenüber.
Am Montagmorgen informierte der Schädlich Aues Vizepräsidenten Bertram Höfer darüber, dass er
seinen bis Juni 2009 laufenden Vertrag nicht erfüllt und stattdessen zum 1. Januar 2008 seinen Posten zur Verfügung stellt. "Ich musste ein Zeichen setzen. Die Lage ist mit 16 Punkten und einem
Heimspiel mehr in der Rückrunde noch nicht aussichtslos", begründete der Coach seinen Schritt. "Der i-Punkt war der Offenbarungseid des 0:5 am Sonntag in München, aber in den letzten Wochen hatte
sich schon einiges aufgebaut."
Neuer Trainer "bis zum 30. Dezember"
"Ich fühle mich nicht verraten. Es war ein sauberer Schritt. Gerd Schädlich hat die
Verantwortung übernommen. Respekt – auch für die jahrelange Leistung hier", sagte Uwe Leonhardt. Der zunächst auch zu den Überraschten zählende Vereinspräsident kündigte einen neuen Mann auf der
Trainerbank "bis zum 30. Dezember an. Wir sind im Präsidium schon zehn Namen durchgegangen und werden in den nächsten Tagen die entsprechenden Verhandlungen führen".
Die Anforderungen an den Nachfolger seien klar: "Wir wollen noch 24 Punkte holen und brauchen
einen Mann mit Lebenserfahrung, der sportlich schon etwas erreicht hat." Der in Cottbus beurlaubte Petrik Sander steht laut Leonhardt nicht auf der Liste. Schädlich soll vom Vereinsboss ein
Angebot zur weiteren Mitarbeit in Aue erhalten.
Trennung von Ailton?
War alles nur ein Missverständnis? Der MSV Duisburg trägt sich ernsthaft mit dem Gedanken, sich schon in der
Winterpause wieder vom erst im Sommer verpflichteten Brasilianer Ailton zu trennen. Der Vorstandsvorsitzende des Bundesligisten, Walter Hellmich, bezeichnete den Stürmer der "Zebras" jedenfalls
als Fehleinkauf.
Häufig unterlegen: Duisburgs Ailton, hier links gegen Frankfurts Kyrgiakos.
Hellmich zeigte sich in der WDR-Fernsehsendung "Lokalzeit aus Duisburg" enttäuscht von den Leistungen des
34-Jährigen, der in der Hinrunde der laufenden Saison nur auf acht Einsätze kam (viermal ein-, zweimal ausgewechselt) und dabei lediglich einen Treffer erzielte.
"Wir haben schon gedacht, dass wir mit dem Burschen das eine oder andere bewirken können und den ein oder
anderen Sieg einfahren können. Und das ist sicherlich nicht der Fall." Hellmich schloss nicht aus, sich bereits in der Winterpause von dem erst im Juli verpflichteten Brasilianer zu trennen.
Zugleich räumte er ein, dass mit Ailton selbst bisher noch kein Kontakt aufgenommen wurde.
Nach der jüngsten 0:1-Niederlage gegen Eintracht Frankfurt überwintert der MSV Duisburg als Tabellenletzter
der Bundesliga.





