Dienstag, 18. dezember 2007
von Daniela73 veröffentlicht in: die Veilchen
 
Zum Anfang heute ein kleines Weihnachtsgedicht was mir der Chef eines großen Network Marketing Konzerns geschickt hat, ich möchte es auch gleich in Gedenken an die vielen toten Kinder alleine in diesem Jahr nehmen.
 
Weihnacht - Nächte heller Kerzen

und der Kinder Seligkeit!

Und so wünsche ich von ganzem Herzen

eine schöne besinnliche Zeit!

Freut Euch auf das Kinderlachen

und ein paar Tage, gut und still,

auch anderwärts mal Freude machen,

das ist es, was ich will


Mehr will ich dazugar nichts sagen! 
Es sei denn ihr habt ne Meinung, dann laßt sie da, ich werde auf jeden Fall antworten.
 
 
Und nun wieder aktuelles aus : Kicker online
 
Ich finde es ist gut das Schädlich geht Es wurde Zeit
Aue: Trainer war seit 1999 tätig
Schädlich wirft die Brocken hin

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Rücktritt in Aue: Gerd Schädlich hört nach acht Jahren auf.

Gerd Schädlich ist nicht mehr Trainer des FC Erzgebirge Aue. Der 54-Jährige reagierte auf die sportliche Talfahrt, die mit dem 0:5 bei 1860 München am Sonntag ihren Tiefpunkt fand, und bat den Vizepräsidenten der abstiegsgefährdeten "Veilchen", Bertram Höfer, ihn zum 1. Januar 2008 von seinen Pflichten zu entbinden. Schädlich hatte die Erzgebirger 1999 übernommen und in die Zweite Liga geführt.

 
 
Die Situation bei Erzgebirge Aue war schon seit Wochen sehr angespannt. Nach dem 1:2 in Jena und der teilweise blamablen Vorstellung der Profis hatte Präsident Uwe Leonhardt vor dem Heimspiel gegen Koblenz mit einer heftigen Ansprache versucht, auf den Abstiegskampf einzuschwören. Doch mehr als ein torloses Remis kam dabei nicht heraus.
In der Halbzeitpause des Spiels bei 1860 München am Sonntag schließlich ging Leonhardt in der Pause in die Kabine und setzte sich in der zweiten Hälfte sogar auf die Bank. Doch aus dem 0:2 nach 45 Minuten wurde dennoch bekanntlich ein 0:5.
Vor allem auswärts präsentierte sich Aue alles andere als überzeugend. In dieser Saison stehen einem Sieg acht Niederlagen bei einem Torverhältnis von 8:23 gegenüber.
Am Montagmorgen informierte der Schädlich Aues Vizepräsidenten Bertram Höfer darüber, dass er seinen bis Juni 2009 laufenden Vertrag nicht erfüllt und stattdessen zum 1. Januar 2008 seinen Posten zur Verfügung stellt. "Ich musste ein Zeichen setzen. Die Lage ist mit 16 Punkten und einem Heimspiel mehr in der Rückrunde noch nicht aussichtslos", begründete der Coach seinen Schritt. "Der i-Punkt war der Offenbarungseid des 0:5 am Sonntag in München, aber in den letzten Wochen hatte sich schon einiges aufgebaut."
Neuer Trainer "bis zum 30. Dezember"
"Ich fühle mich nicht verraten. Es war ein sauberer Schritt. Gerd Schädlich hat die Verantwortung übernommen. Respekt – auch für die jahrelange Leistung hier", sagte Uwe Leonhardt. Der zunächst auch zu den Überraschten zählende Vereinspräsident kündigte einen neuen Mann auf der Trainerbank "bis zum 30. Dezember an. Wir sind im Präsidium schon zehn Namen durchgegangen und werden in den nächsten Tagen die entsprechenden Verhandlungen führen".
Die Anforderungen an den Nachfolger seien klar: "Wir wollen noch 24 Punkte holen und brauchen einen Mann mit Lebenserfahrung, der sportlich schon etwas erreicht hat." Der in Cottbus beurlaubte Petrik Sander steht laut Leonhardt nicht auf der Liste. Schädlich soll vom Vereinsboss ein Angebot zur weiteren Mitarbeit in Aue erhalten.
 
Trennung von Ailton? 
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War alles nur ein Missverständnis? Der MSV Duisburg trägt sich ernsthaft mit dem Gedanken, sich schon in der Winterpause wieder vom erst im Sommer verpflichteten Brasilianer Ailton zu trennen. Der Vorstandsvorsitzende des Bundesligisten, Walter Hellmich, bezeichnete den Stürmer der "Zebras" jedenfalls als Fehleinkauf.

Häufig unterlegen: Duisburgs Ailton, hier links gegen Frankfurts Kyrgiakos.
 
Hellmich zeigte sich in der WDR-Fernsehsendung "Lokalzeit aus Duisburg" enttäuscht von den Leistungen des 34-Jährigen, der in der Hinrunde der laufenden Saison nur auf acht Einsätze kam (viermal ein-, zweimal ausgewechselt) und dabei lediglich einen Treffer erzielte.
"Wir haben schon gedacht, dass wir mit dem Burschen das eine oder andere bewirken können und den ein oder anderen Sieg einfahren können. Und das ist sicherlich nicht der Fall." Hellmich schloss nicht aus, sich bereits in der Winterpause von dem erst im Juli verpflichteten Brasilianer zu trennen. Zugleich räumte er ein, dass mit Ailton selbst bisher noch kein Kontakt aufgenommen wurde.
Nach der jüngsten 0:1-Niederlage gegen Eintracht Frankfurt überwintert der MSV Duisburg als Tabellenletzter der Bundesliga.
 
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Mittwoch, 12. dezember 2007
von Daniela73 veröffentlicht in: die Veilchen

Vorab möchte ich mich entschuldigen, das ich mich lange nicht gemeldet habe, Weihnachten liegt vor der Tür, und ob man ein oder vier Kinder hat, man hat viel zu tun.

Aber nun gleich aktuelles zum Fußball, wieder aus der besten Fußballzeitung: Kicker

FC Schalke: Team solidarisiert sich mit Krstajic und Rakitic

Wenn Strafaktionen stark machen

Auf dem Rasen drehten die Schalker nach dem 3:1 gegen Trondheim eine vielumjubelte Ehrenrunde. Auf den Rängen lagen sich die "königsblauen" Fans in den Armen und in einer speziellen Loge pusteten die suspendierten Mladen Krstajic und Ivan Rakitic kräftig durch und fielen sich dann um den Hals. "Jetzt haben wir uns alle wieder lieb", sagte Schalkes Manager Andreas Müller nach dem erstmaligen Einzug ins Achtelfinale.

Solidaritäts-Pakt: Die Schalker Rafinha und Bajramovic halten die Trikots der suspendierten Rakitic und Krstajic hoch.
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Ehe es soweit kommen konnte, hatten die Schalker allerdings einiges zu überstehen. Weniger auf dem Rasen, denn dort hatten die "Knappen" nach der schnellen 2:0-Führung durch Gerald Asamoah (12.) und Rafinha (19.) fast alles im Griff. Nur nach Heiko Westermanns Patzer - der Linksverteidiger sprang unter eine Flanke durch und ermöglichte so Kones zwischenzeitlichen Anschlusstreffer (23.) - wankte die Mannschaft von Trainer Mirko Slomka für 13 Minuten. Dann machte Kevin Kuranyi das entscheidende 3:1 (36.).
Vielmehr waren die Verantwortlichen zuvor damit beschäftigt, die Suspendierung von Krstajic und Rakitic wegen eines Wochenend-Ausflugs in eine Duisburger Disco zu erklären, zu rechtfertigen und möglichst kleinzuhalten. Insofern war Slomka etwas überrascht, aber nicht irritiert, dass sich die spielenden Kollegen nach dem Sieg mit dem "Tänzer-Duo" solidarisierten. "Dass da vielleicht irgendwas gegen mich produziert wurde, glaube ich in keinster Weise", so Slomka, als Bordon & Co. demonstrativ die Trikots der Suspendierten über den Rasen der Arena trugen. "Die Geste war eindeutig. Die Mannschaft wollte zeigen: Ihr gehört zu uns." Auch Manager Andreas Müller, der die Bestrafung mitentschieden hatte, sprach von einer "geilen Aktion", die zeige, "dass die Jungs füreinander da sind".
Den beiden zuvor bestraften Schalker Profis fielen freilich ganze Bergwerke von den Herzen, als der für das Achtelfinale notwendige Sieg eingetütet war. Nicht auszudenken, was nun auf Schalke los gewesen wäre, wenn dieses Ziel durch ein Remis verpasst worden wäre. "Wir haben uns vor dem Spiel bei den Teamkollegen entschuldigt. Ich kann mich nur bei der Mannschaft bedanken, dass sie gewonnen hat", meinte Rakitic und Kristajic ergänzte: "Die Trikotaktion hat gezeigt, dass wir alle zusammengehören, Vorstand, Trainer und die Mannschaft bis zum jüngsten Spieler."

Spielbericht
Bei so viel zur Schau getragener Harmonie und Glückseligkeit wollten alle Beteiligten die "Dummheit" (Slomka) des Disco-Trios, zu dem auch der ohnehin gesperrte Jermaine Jones gehörte, schnell vergessen. Es werde noch eine vereinsinterne Geldstrafe geben, sagte Slomka und fügte mit Blick auf den feucht-fröhlichen und lautstarken Ausflug an: "Sie werden sich was einfallen lassen, vielleicht singen sie ja zusammen." Am Samstag in der Bundesliga gegen den 1. FC Nürnberg, deutete Müller an, werden alle wieder zum Kader gehören.
Dass der größte Erfolg der Vereinsgeschichte seit dem UEFA-Cup-Triumph 1997 ausgerechnet unter diesen außergewöhnlichen Umständen gelang, stimmte nur Kapitän Marcelo Bordon ein wenig nachdenklich. "Ich habe manchmal das Gefühl, dass wir den Druck brauchen", meinte der Brasilianer: "Immer, wenn wir besonderen Druck haben, spielen wir gut."
"Angesichts der Vorfälle am Wochenende ist es wohl ein bisschen früh zu sagen, die Mannschaft darf jetzt das ein oder andere Bier trinken."
Manager Andreas Müller
Dass beim Bundesliga-Siebten trotz des Ausblicks auf einen Champions-League-Knaller im 100. Europapokalspiel gegen Teams wie Real Madrid, den FC Barcelona, Titelverteidiger AC Mailand oder Manchester United die Disco-Affäre noch ein wenig nachwirkte, belegen Müllers Abschlussworte nach einem denkwürdigen Abend: "Angesichts der Vorfälle am Wochenende ist es wohl ein bisschen früh zu sagen, die Mannschaft darf jetzt das ein oder andere Bier trinken."
 
Hier noch etwas von meinem Lieblingsverein. Ich war enttäuscht , sie können es besser !
 
Spielinfos:
Anstoß: 07.12.2007 18:00
Stadion: Erzgebirgsstadion
Zuschauer: 7500

Schiedsrichter: Fischer (Hemer), Note 2 - sicherer Leiter, stets auf Ballhöhe, wenige Fehler.

Spieler des Spiels: 
 33259.jpg  Mavric, Matej
gewann in der Innenverteidigung fast alle Zweikämpfe und überzeugte auch im Spielaufbau.
 
Niveauarmes Spiel im Erzgebirgsstadion
Djokaj lässt Aue zittern
In einer über weite Strecken trostlosen Begegnung trennten sich Aue und Koblenz mit einem insgesamt leistungsgerechten 0:0. Koblenz hatte zunächst mehr vom Spiel, zeigte sich dann aber gegen bemühte, aber wenig entschlossene Erzgebirger viel zu passiv. Aue bleibt zwar im fünften Heimspiel in Folge ungeschlagen (2/3/0), der Punkt hilft im Abstiegskampf aber nur bedingt weiter. Koblenz dagegen hält Abstand zu den hinteren Rängen.

Kraftvoll, aber wenig effektiv: Aues Thomas Paulus (re.) im Kofballduell gegen TuS-Akteur Goran Sukalo.
                                      1-Aue.jpg
Aue-Trainer Gerd Schädlich reagierte auf die blamable 1:2-Niederlage in Jena und änderte sein Team auf drei Positionen: Für den Gelb-gesperrten Kos agierte Paulus in der Innenverteidigung, Kurth ersetzte Trehkopf. Dafür rückte Liebers in die Abwehrkette, Kurth spielte im Mittelfeld. Offensivkraft Sykora wurde auf die Tribüne verbannt und von Kaufman vertreten. Drei Umstellungen nahm auch Uwe Rapolder bei der TuS nach dem 2:2 gegen Hoffenheim vor: Forkel konnte spielen und verdrängte Evers auf der rechten Abwehrseite, Mavric verteidigte für Grenier und Cha sollte für Pektürk in der Offensive Akzente setzen.
Akzente setzte erst einmal nach einer Ansprache von Aue-Präsident Uwe Leonhardt an die Erzgebirge-Fans keines der beiden Teams. Nach abwartendem Beginn fand Koblenz gegen den nervösen Gastgeber besser ins Spiel, erarbeitete sich leichte Vorteile und auch erste Möglichkeiten. Zweimal war Cha nach einem Flankenball zur Stelle, brachte die Kugel aber nicht im Erzgebirge-Gehäuse unter (9.,11.). Koblenz verschob geschickt und hatte auf dem tiefen Geläuf durch bedachten Spielaufbau mehr von der Partie.
So dauerte es bis zur 19. Minute, ehe sich Aue erstmals zu Wort meldete. Eine Standardsituation verhalf der Heimelf zu einer Möglichkeit - und die hatte es in sich. Nach einer Freistoßflanke hob Curri den Ball in die Mitte, den Kopfball von Paulus aus kurzer Distanz lenkte Eilhoff mit einer Glanzparade über die Querlatte. Als nur kurz später Feldhahn im Strafraum schnell reagierte, aber über das Tor schoss, schien Aue endgültig aufgewacht zu sein. Allerdings schleppte sich das Spiel in der Folge dahin, die meisten Aktionen wirkten überhastet und die Höhepunkte blieben aus.

Der 16. Spieltag
In der 35. Minute sorgte eine gelungene Kombination über mehrere Stationen dafür, dass Klinka alleine vor Eilhoff auftauchte, der TuS-Keeper blieb aber Sieger im Duell mit dem Erzgebirge-Stürmer. Nach dem einzigen Fußball-Leckerbissen in dem von Magerkost geprägten ersten Durchgang ließ Emmerich vor der Pause eine Chance für Aue noch ungenutzt, so dass es letztlich mit einem torlosen Remis in die Kabinen ging.
Wer sich in der zweiten Hälfte mehr erwartet hatte, sah sich getäuscht. Koblenz tat nicht mehr als nötig und den eifrigen Auern fehlte die Präzision und vor allem die Entschlossenheit im Spiel nach vorne. So ergab sich ein niveauarmes, kampfbetontes Mittelfeldgeplänkel, immer wieder unterbrochen durch von Aues Kurth getretene Eckbälle oder Freistöße - aber auch die blieben ohne Wirkung.
Trainer Gerd Schädlich reagierte in der 72. Minute und brachte mit Geißler und Hampf zwei frische Kräfte, fast wäre der Schuss aber nach hinten losgegangen. Den Schlenzer von Djokaj, der Torwart Keller umspielt hatte, köpfte Paulus von der Linie (73.). Aue probierte in der Schlussphase alles, blieb in seinen Mitteln aber begrenzt. In der Nachspielzeit hatte die Heimelf dann Glück, als erst Djokaj den Ball an den Pfosten donnerte, und dann Lomic aus kurzer Distanz knapp vorbeiköpfte.
Aue muss nach dem torlosen Remis am Sonntag in einer Woche bei 1860 München seine Auswärtsschwäche ablegen, um bestehen zu können. Koblenz ist bereits wieder am Freitag gefordert, Aachen gibt seine Visitenkarte bei der TuS ab.
 
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Montag, 26. november 2007
von Daniela73 veröffentlicht in: die Veilchen

Das ist mein Lieblingsverein, Veilchen.jpgwww.FC Erzgebirge Aue.de, auch wenn sie gestern nur 0:0, gespielt haben.

Was der Verein selber dazu sagt, könnt ihr hier direkt von ihrer Homepage lesen.:

"Gerechtes Unentschieden gegen den Kultclub
Zu wenig Durchschlagskraft im Auer Sturm 
Der FC Erzgebirge Aue kam gegen den FC St. Pauli über ein torloses Remis nicht hinaus. Aues Coach Gerd Schädlich baute sein Team nach der 2:3-Niederlage in Köln auf einer Position um: Liebers begann für Heller.
Die Gäste aus Hamburg zogen sich von Beginn an bei Ballbesitz der Auer weit zurück und spekulierten aus einer massiven Defensive auf erfolgreiche Konter. Und beinahe wäre Ihnen nach nur fünf Minuten der erste Treffer geglückt. Über Takyi und Trojan gelangte das Spielgerät zu Braun. Die einzige nominelle Spitze des FC St. Pauli schlenzte den Ball aus halbrechter Position und 20 Metern Entfernung überlegt mit der Innenseite an Keller vorbei aufs lange Eck, traf aber nur den Pfosten.
Nach diesem ersten Aufreger brauchte es lange, bis die Partie wieder Fahrt aufnahm. Aue tat sich anfangs schwer, Paulis Abwehrriegel zu knacken, operierte vor allem mit langen Bällen, die immer wieder von der Gästeabwehr abgefangen wurden. Erst als das Spiel über die Außen forciert wurde gerieten die Hamburger etwas ins Schwimmen. Hendrik Liebers flankte von links scharf vor das Tor, wo Joy nur mit Mühe zur Ecke klärte (14.). Die Erzgebirger hatten durch St. Paulis Defensiv-Taktik mehr Spielanteile, zielstrebiger wirkten aber bei eigenen Angriffsversuchen die Gäste. Braun verzog zunächst einen satten Distanzschuss nur knapp neben das Tor von Axel Keller (27.), kurz darauf scheiterte er mit einem unplatzierten Heber am Auer Schlussmann (28.).
Paulis Torhüter Borger war im Anschluss bei einem direkten Eckstoß von Skerdilaid Curri gefordert, konnte diesen aber mit Mühe aus der Gefahrenzone bugsieren (29.). Wenig später wartete Aue mit dem schönsten Angriff der ersten Hälfte auf. Direkt und schnell trieben Liebers und Adam Nemec den Ball über das halbe Feld, Liebers brachte den Ball flach vors Tor, wo Tomas Klinka nur äußerst knapp verpasste (32.). Für den Stürmer der Veilchen ging es nach einem Zusammenstoß mit Gunesch dann nicht mehr weiter. Fiete Sykora kam für Nemec in die Begegnung (37.).
Nach dem Seitenwechsel - beide Teams traten unverändert wieder an – drückten die Erzgebirger nun mit mehr Nachdruck auf das Gästetor. Feldhahn trat in aussichtsreicher Position bei einem Schussversuch im Strafraum über den Ball (47.), Curri verpasste nur knapp einen Kopfball nach einem Freistoß aus dem rechten Halbfeld (56.) und Feldhahn prüfte Borger aus der Distanz mit einem guten Linksschuss (58.). St. Pauli brauchte im zweiten Durchgang lange, um das eigene Offensivspiel wieder anzukurbeln. Zunächst vergab Braun durch zu langes Zögern eine erste gute Konterchance (59.), der erste Torschuss resultierte aus einem direkten Freistoß von Takyi, den Keller aber über die Latte lenken konnte (69.). Aues Schwung aus der Anfangsphase des zweiten Durchgangs ließ jetzt nach, auch ein Doppelwechsel – Carsten Sträßer und Jiri Kaufman kamen für Feldhahn und Klinka, brachte keine neuen Impulse. Stattdessen kam Pauli wieder besser ins Spiel und auch zu weiteren guten Möglichkeiten. Die klarste verpasste Trojan, der nach feinem Zuspiel des eingewechselten Ludwig alleine vor dem Gehäuse nur um Zentimeter den Torerfolg verpasste (74.).
In der umkämpften Schlussphase konnte sich keine der beiden Mannschaften mehr richtig in Szene setzen. Aue machte zwar noch einmal Druck, aber Curri und Sykora fehlte im Abschluss die nötige Präzision. Somit blieb es bei der gerechten Punkteteilung im Erzgebirgsstadion. „Das Ergebnis ist natürlich für uns enttäuschend. Wir hatten mehr Torchancen und mehr Spielanteile, waren aber nicht in der Lage das Tor zu treffen“, ärgerte sich der Auer Trainer Gerd Schädlich über die liegengelassenen zwei Punkte.
Aue: Keller, Trehkopf. Loose, Kos, Müller, Liebers, Emmerich, Feldhahn (73. Kaufman), Curri, Nemec (37. Sykora), Klinka (73. Sträßer)

Stefan Unger 25.11.2007 17:54 "

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  • : Sachsen
  • : weiblich
  • : 18.04.1973
  • : Hey ich bin eine vierfache, fußballbegeißterte Mutti Ich arbeite ehrenamtlich in einem Sportverein, ansonsten bin ich auf Arbeitssuche. Meine vier Kids (zwei Mädchen und zwei Jungs ) sind das wichtigste in meinem Leben. Ansonsten bin ich neugierig,selbstbewußt und lustig.
  • : Daniela73
  • klaussner

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