Dienstag, 18. dezember 2007
von Daniela73 veröffentlicht in: die Veilchen
 
Zum Anfang heute ein kleines Weihnachtsgedicht was mir der Chef eines großen Network Marketing Konzerns geschickt hat, ich möchte es auch gleich in Gedenken an die vielen toten Kinder alleine in diesem Jahr nehmen.
 
Weihnacht - Nächte heller Kerzen

und der Kinder Seligkeit!

Und so wünsche ich von ganzem Herzen

eine schöne besinnliche Zeit!

Freut Euch auf das Kinderlachen

und ein paar Tage, gut und still,

auch anderwärts mal Freude machen,

das ist es, was ich will


Mehr will ich dazugar nichts sagen! 
Es sei denn ihr habt ne Meinung, dann laßt sie da, ich werde auf jeden Fall antworten.
 
 
Und nun wieder aktuelles aus : Kicker online
 
Ich finde es ist gut das Schädlich geht Es wurde Zeit
Aue: Trainer war seit 1999 tätig
Schädlich wirft die Brocken hin

sch--dlich-ratlos-1197882640.jpg
Rücktritt in Aue: Gerd Schädlich hört nach acht Jahren auf.

Gerd Schädlich ist nicht mehr Trainer des FC Erzgebirge Aue. Der 54-Jährige reagierte auf die sportliche Talfahrt, die mit dem 0:5 bei 1860 München am Sonntag ihren Tiefpunkt fand, und bat den Vizepräsidenten der abstiegsgefährdeten "Veilchen", Bertram Höfer, ihn zum 1. Januar 2008 von seinen Pflichten zu entbinden. Schädlich hatte die Erzgebirger 1999 übernommen und in die Zweite Liga geführt.

 
 
Die Situation bei Erzgebirge Aue war schon seit Wochen sehr angespannt. Nach dem 1:2 in Jena und der teilweise blamablen Vorstellung der Profis hatte Präsident Uwe Leonhardt vor dem Heimspiel gegen Koblenz mit einer heftigen Ansprache versucht, auf den Abstiegskampf einzuschwören. Doch mehr als ein torloses Remis kam dabei nicht heraus.
In der Halbzeitpause des Spiels bei 1860 München am Sonntag schließlich ging Leonhardt in der Pause in die Kabine und setzte sich in der zweiten Hälfte sogar auf die Bank. Doch aus dem 0:2 nach 45 Minuten wurde dennoch bekanntlich ein 0:5.
Vor allem auswärts präsentierte sich Aue alles andere als überzeugend. In dieser Saison stehen einem Sieg acht Niederlagen bei einem Torverhältnis von 8:23 gegenüber.
Am Montagmorgen informierte der Schädlich Aues Vizepräsidenten Bertram Höfer darüber, dass er seinen bis Juni 2009 laufenden Vertrag nicht erfüllt und stattdessen zum 1. Januar 2008 seinen Posten zur Verfügung stellt. "Ich musste ein Zeichen setzen. Die Lage ist mit 16 Punkten und einem Heimspiel mehr in der Rückrunde noch nicht aussichtslos", begründete der Coach seinen Schritt. "Der i-Punkt war der Offenbarungseid des 0:5 am Sonntag in München, aber in den letzten Wochen hatte sich schon einiges aufgebaut."
Neuer Trainer "bis zum 30. Dezember"
"Ich fühle mich nicht verraten. Es war ein sauberer Schritt. Gerd Schädlich hat die Verantwortung übernommen. Respekt – auch für die jahrelange Leistung hier", sagte Uwe Leonhardt. Der zunächst auch zu den Überraschten zählende Vereinspräsident kündigte einen neuen Mann auf der Trainerbank "bis zum 30. Dezember an. Wir sind im Präsidium schon zehn Namen durchgegangen und werden in den nächsten Tagen die entsprechenden Verhandlungen führen".
Die Anforderungen an den Nachfolger seien klar: "Wir wollen noch 24 Punkte holen und brauchen einen Mann mit Lebenserfahrung, der sportlich schon etwas erreicht hat." Der in Cottbus beurlaubte Petrik Sander steht laut Leonhardt nicht auf der Liste. Schädlich soll vom Vereinsboss ein Angebot zur weiteren Mitarbeit in Aue erhalten.
 
Trennung von Ailton? 
aiiaton.jpg
 
War alles nur ein Missverständnis? Der MSV Duisburg trägt sich ernsthaft mit dem Gedanken, sich schon in der Winterpause wieder vom erst im Sommer verpflichteten Brasilianer Ailton zu trennen. Der Vorstandsvorsitzende des Bundesligisten, Walter Hellmich, bezeichnete den Stürmer der "Zebras" jedenfalls als Fehleinkauf.

Häufig unterlegen: Duisburgs Ailton, hier links gegen Frankfurts Kyrgiakos.
 
Hellmich zeigte sich in der WDR-Fernsehsendung "Lokalzeit aus Duisburg" enttäuscht von den Leistungen des 34-Jährigen, der in der Hinrunde der laufenden Saison nur auf acht Einsätze kam (viermal ein-, zweimal ausgewechselt) und dabei lediglich einen Treffer erzielte.
"Wir haben schon gedacht, dass wir mit dem Burschen das eine oder andere bewirken können und den ein oder anderen Sieg einfahren können. Und das ist sicherlich nicht der Fall." Hellmich schloss nicht aus, sich bereits in der Winterpause von dem erst im Juli verpflichteten Brasilianer zu trennen. Zugleich räumte er ein, dass mit Ailton selbst bisher noch kein Kontakt aufgenommen wurde.
Nach der jüngsten 0:1-Niederlage gegen Eintracht Frankfurt überwintert der MSV Duisburg als Tabellenletzter der Bundesliga.
 
Kommentare (0)    Kommentar hinzufügen
Trackback erstellen Kommentar hinzufügen
Freitag, 14. dezember 2007
von Daniela73 veröffentlicht in: Fußball

Ich rage euch, wir Fußballfans wollen Fußball sehen, da ist es doch egal wann sie spielen, oder ???

Diskussion um drittes Sonntagsspiel kicker3.gif
Zwanziger: "Keine Zusage"
Bundesliga am Sonntagmittag, ja oder nein? Nach Aussage von DFB-Präsident Theo Zwanziger herrscht in dieser Frage noch längst nicht Klarheit. "Es gibt keine Absprache, es gibt keine Einigung, es gibt keine Zusage", sagte Zwanziger in einem Interview mit dem sid. Bayer Leverkusens Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser hatte zuvor erklärt, mit Zwanziger schon die "Voraussetzungen geschaffen" zu haben für Erstligafußball am Sonntag vor 17 Uhr.

Noch nicht auf einer Wellenlänge: DFL-Vertreter Wolfgang Holzhäuser und DFB-Boss Theo Zwanziger (re.).
Manager.jpg
Ehe um 13 Uhr sonntags in der Bundesliga der Ball rollt, muss der zu Jahresbeginn neu zu verhandelnde Grundlagenvertrag zwischen Verband und Liga ohnehin modifiziert werden.
Holzhäuser befürwortet als kommissarischer Ligaverbands-Präsident die Anstoßzeit am Sonntag um 13 Uhr, Zwanziger sieht sich als Verbandschef natürlich in der Pflicht, den Amateurfußball zu schützen. Der DFB müsse hinterfragen, was den unterklassigen Vereinen "schadet und was nicht".
Der Ausgang dieser Diskussion sei noch völlig offen. "Wir werden die Gespräche mit der DFL nicht durch Meinungsäußerungen im Vorfeld erschweren. Fakt ist aber natürlich, dass zum Beispiel ein neuer Fernsehvertrag auch für den DFB wichtig ist", so Zwanziger.
Aktuell fließen mindestens 12,8 Millionen Euro per annum von der DFL an den DFB, die sich aus Pachtzinsen, der Nutzung überlassener Rechte und Mediaeinnahmen rekrutieren. Umgekehrt hat sich der DFB verpflichtet, Länderspieleinnahmen zu einem gewissen Anteil an den Ligaverband abzuführen - mindestens 12,0 Millionen Euro.
Der Wunsch nach einem dritten Sonntagsspiel war aufgekommen, nachdem einige Bundesligisten zuletzt zwischen ihrem UEFA-Cup-Spiel und der darauffolgenden Bundesliga-Partie weniger als 48 Stunden Pause hatten. Daraufhin wurde die DFL-Spielplangestaltung heftig kritisiert.
 
Weitere Meldungen
Die aktuelle Tabelle
Kommentare (0)    Kommentar hinzufügen
Trackback erstellen Kommentar hinzufügen
Donnerstag, 13. dezember 2007
von Daniela73 veröffentlicht in: Fußball
Was war das denn???

Hier wieder aktuelles aus "kicker3.gif"

VfB-Abschluss mit Niederlage

stuttgart.jpg

Eine frühe Führung durch da Silva reichte nicht, der VfB Stuttgart beendete die Champions League mit einem 1:3 beim FC Barcelona. Die Katalanen stehen im Achtelfinale, ebenso Olympique Lyon durch ein 3:0 im "Endspiel" bei den Glasgow Rangers. Ebenfalls weiter ist Fenerbahce Istanbul, das ZSKA Moskau 3:1 bezwang und sich im Fernduell gegen Eindhoven durchsetzte. Sevilla gewann seine Gruppe vor Arsenal. 
                         
Lyon gewinnt Endspiel in Glasgow
Boka gegen Xavi
Einen Schritt zu spät: Stuttgarts Boka im Duell mit Xavi.
 
Besser hätte es für den VfB eigentlich nicht laufen können. Schon nach drei Minuten ging der deutsche Meister zum Abschluss der Gruppe E durch einen herrlichen Freistoßtreffer in Führung. Schäfer brachte die Offensivabteilung der Katalanen in der Folgezeit an den Rande der Verzweiflung. Durch zwei individuelle Fehler geriet der VfB jedoch auf die Verliererstraße, wobei der Ausgleich von Giovani kurz vor der Pause für Diskussionsstoff sorgte. Im zweiten Abschnitt zeigten die "Azulgrana" ihre Klasse und beendeten die Gruppenphase mit dem vierten Sieg.

Die Gruppe E
Durch einen verdienten 3:0-Erfolg bei den Glasgow Rangers hat sich Olympique Lyon im Endspurt doch noch das Ticket fürs Achtelfinale gesichert. Govou belohnte "OL" im Ibrox Park für eine druckvolle Anfangsphase. Nach dem ersten Durchgang hätten die hoch überlegenen Franzosen gegen harmlose Gastgeber eigentlich schon höher führen müssen. Nach dem Wiederanpfiff wurde es erst in der Schlussphase richtig dramatisch. Benzema vergab zunächst die Riesenchance zur Entscheidung, im Gegenzug brachte es der eingewechselte Darcheville fertig, den Ball aus drei Metern drüber zu schießen. So blieb es doch Lyons Nationalstürmer Benzema vorbehalten, mit zwei Toren alles klar zu machen. Während Lyon nach zwei Auftaktniederlagen doch noch in der nächsten Runde steht, müssen sich die Rangers mit dem UEFA-Cup begnügen.

Remis in Rom - Sporting siegt
Die Gruppe F
Die Messe war bereits vor dem abschließenden Spieltag in Gruppe F gelesen, so schickte ManU-Coach Sir Alex Ferguson im Stadio Olimpico in Rom eine personell stark veränderte Elf auf das Feld. Aber auch die Römer traten nicht in Bestbesetzung an. Manchester United fand als erstes den Rhythmus und ging in Durchgang eins durch einen Kopfballtreffer von Pique nach einer Ecke in Führung. Der AS Rom antwortete in Durchgang zwei durch Mancini, der den Ball vom linken Strafraumeck ins rechte Eck zirkelte. ManU konnte seine blütenweiße Weste nicht behalten und ging im sechsten CL-Spiel erstmals nicht als Sieger vom Platz.
In der zweiten, ebenfalls unbedeutenden Partie behielt Lissabon gegen Dynamo Kiew verdient die Oberhand. Polga traf per Foulelfmeter, Moutinho nach klasse Vorarbeit von Farnerud, und Liedson war eine Minute vor dem Ende zur Stelle. Während Sporting im UEFA-Cup weiterspielt, verabschiedet sich Kiew punkt-, sang- und klanglos und mit 19 (!) Gegentreffern von der europäischen Bühne.

Fernduell geht an Fenerbahce
Die Gruppe G
In Gruppe G waren die Aussichten klar: Inter Mailand, das in Eindhoven antreten musste, war bereits als Gruppenerster durch. Die PSV hingegen benötigte selbst einen Sieg oder eine Niederlage von Fenerbahce Istanbul gegen ZSKA Moskau. Die Niederländer taten sich gegen Inter sehr schwer, als dann auch noch Mendez in der 28. Minute wegen einer Notbremse vom Platz musste, rückte der Erfolg in weite Ferne. Zu diesem Zeitpunkt stand es am Bosporus 0:0. Aber zwei Minuten nach der Roten Karte für die PSV traf Fenerbahces Edu Dracena ins eigene Tor, das Weiterkommen hing wieder am seidenen Faden. Fast im Gegenzug brachte Alex Istanbul mit einem sehenswerten Schuss wieder in die Erfolgsspur zurück (32.). Als dann in der Nachspielzeit der ersten Hälfte Ugur Boral auf 2:1 erhöhte, war die Welt in der Türkei wieder in Ordnung. Die PSV hingegen musste in Unterzahl auch noch den Rückstand durch Cruz hinnehmen (64.), was dem Aus der Holländer in der Champions League gleichkam. Im anderen Spiel setzte Ugur Boral in der 90. Minute mit dem 3:1 den Schlusspunkt dieser Partie.

Sevilla sichert Rang eins
Die Gruppe H
In der Gruppe H waren die Rollen von Beginn an schon verteilt. Es ging im Fernduell zwischen Arsenal und dem spanischen Vertreter FC Sevilla lediglich noch um den Gruppensieg. Bei Arsenal durfte erstmals seit dem 19. August Jens Lehmann das Tor hüten, blieb aber gegen harmlose Rumänen aus Bukarest beschäftigungslos. Beim Gegentreffer von Zaharia war er machtlos. Zwei Treffer im ersten Abschnitt sicherten der Wenger-Elf früh den Sieg und besiegelten das schwache Auftreten von Steaua in der diesjährigen Gruppenphase.
Nach einer mauen ersten Hälfte drehte der FC Sevilla gegen Slavia Prag beim Gastspiel an der Moldau nach der Pause auf und traf noch dreimal ins Tor der Gastgeber. Durch diese Energieleistung präsentierten sich die Spanier nach Problemen in der Liga in der Champions League weiterhin in Topform. Sevilla sicherte sich nicht nur drei weitere Punkte, sondern auch den Gruppensieg und den Vorteil, in der K.o.-Runde das Rückspiel im heimischen Pizjuan-Stadion austragen zu dürfen. Slavia darf als Gruppendritter im UEFA-Cup weitermachen.
Kommentare (0)    Kommentar hinzufügen
Trackback erstellen Kommentar hinzufügen
Mittwoch, 12. dezember 2007
von Daniela73 veröffentlicht in: die Veilchen

Vorab möchte ich mich entschuldigen, das ich mich lange nicht gemeldet habe, Weihnachten liegt vor der Tür, und ob man ein oder vier Kinder hat, man hat viel zu tun.

Aber nun gleich aktuelles zum Fußball, wieder aus der besten Fußballzeitung: Kicker

FC Schalke: Team solidarisiert sich mit Krstajic und Rakitic

Wenn Strafaktionen stark machen

Auf dem Rasen drehten die Schalker nach dem 3:1 gegen Trondheim eine vielumjubelte Ehrenrunde. Auf den Rängen lagen sich die "königsblauen" Fans in den Armen und in einer speziellen Loge pusteten die suspendierten Mladen Krstajic und Ivan Rakitic kräftig durch und fielen sich dann um den Hals. "Jetzt haben wir uns alle wieder lieb", sagte Schalkes Manager Andreas Müller nach dem erstmaligen Einzug ins Achtelfinale.

Solidaritäts-Pakt: Die Schalker Rafinha und Bajramovic halten die Trikots der suspendierten Rakitic und Krstajic hoch.
 schalke.jpg
Ehe es soweit kommen konnte, hatten die Schalker allerdings einiges zu überstehen. Weniger auf dem Rasen, denn dort hatten die "Knappen" nach der schnellen 2:0-Führung durch Gerald Asamoah (12.) und Rafinha (19.) fast alles im Griff. Nur nach Heiko Westermanns Patzer - der Linksverteidiger sprang unter eine Flanke durch und ermöglichte so Kones zwischenzeitlichen Anschlusstreffer (23.) - wankte die Mannschaft von Trainer Mirko Slomka für 13 Minuten. Dann machte Kevin Kuranyi das entscheidende 3:1 (36.).
Vielmehr waren die Verantwortlichen zuvor damit beschäftigt, die Suspendierung von Krstajic und Rakitic wegen eines Wochenend-Ausflugs in eine Duisburger Disco zu erklären, zu rechtfertigen und möglichst kleinzuhalten. Insofern war Slomka etwas überrascht, aber nicht irritiert, dass sich die spielenden Kollegen nach dem Sieg mit dem "Tänzer-Duo" solidarisierten. "Dass da vielleicht irgendwas gegen mich produziert wurde, glaube ich in keinster Weise", so Slomka, als Bordon & Co. demonstrativ die Trikots der Suspendierten über den Rasen der Arena trugen. "Die Geste war eindeutig. Die Mannschaft wollte zeigen: Ihr gehört zu uns." Auch Manager Andreas Müller, der die Bestrafung mitentschieden hatte, sprach von einer "geilen Aktion", die zeige, "dass die Jungs füreinander da sind".
Den beiden zuvor bestraften Schalker Profis fielen freilich ganze Bergwerke von den Herzen, als der für das Achtelfinale notwendige Sieg eingetütet war. Nicht auszudenken, was nun auf Schalke los gewesen wäre, wenn dieses Ziel durch ein Remis verpasst worden wäre. "Wir haben uns vor dem Spiel bei den Teamkollegen entschuldigt. Ich kann mich nur bei der Mannschaft bedanken, dass sie gewonnen hat", meinte Rakitic und Kristajic ergänzte: "Die Trikotaktion hat gezeigt, dass wir alle zusammengehören, Vorstand, Trainer und die Mannschaft bis zum jüngsten Spieler."

Spielbericht
Bei so viel zur Schau getragener Harmonie und Glückseligkeit wollten alle Beteiligten die "Dummheit" (Slomka) des Disco-Trios, zu dem auch der ohnehin gesperrte Jermaine Jones gehörte, schnell vergessen. Es werde noch eine vereinsinterne Geldstrafe geben, sagte Slomka und fügte mit Blick auf den feucht-fröhlichen und lautstarken Ausflug an: "Sie werden sich was einfallen lassen, vielleicht singen sie ja zusammen." Am Samstag in der Bundesliga gegen den 1. FC Nürnberg, deutete Müller an, werden alle wieder zum Kader gehören.
Dass der größte Erfolg der Vereinsgeschichte seit dem UEFA-Cup-Triumph 1997 ausgerechnet unter diesen außergewöhnlichen Umständen gelang, stimmte nur Kapitän Marcelo Bordon ein wenig nachdenklich. "Ich habe manchmal das Gefühl, dass wir den Druck brauchen", meinte der Brasilianer: "Immer, wenn wir besonderen Druck haben, spielen wir gut."
"Angesichts der Vorfälle am Wochenende ist es wohl ein bisschen früh zu sagen, die Mannschaft darf jetzt das ein oder andere Bier trinken."
Manager Andreas Müller
Dass beim Bundesliga-Siebten trotz des Ausblicks auf einen Champions-League-Knaller im 100. Europapokalspiel gegen Teams wie Real Madrid, den FC Barcelona, Titelverteidiger AC Mailand oder Manchester United die Disco-Affäre noch ein wenig nachwirkte, belegen Müllers Abschlussworte nach einem denkwürdigen Abend: "Angesichts der Vorfälle am Wochenende ist es wohl ein bisschen früh zu sagen, die Mannschaft darf jetzt das ein oder andere Bier trinken."
 
Hier noch etwas von meinem Lieblingsverein. Ich war enttäuscht , sie können es besser !
 
Spielinfos:
Anstoß: 07.12.2007 18:00
Stadion: Erzgebirgsstadion
Zuschauer: 7500

Schiedsrichter: Fischer (Hemer), Note 2 - sicherer Leiter, stets auf Ballhöhe, wenige Fehler.

Spieler des Spiels: 
 33259.jpg  Mavric, Matej
gewann in der Innenverteidigung fast alle Zweikämpfe und überzeugte auch im Spielaufbau.
 
Niveauarmes Spiel im Erzgebirgsstadion
Djokaj lässt Aue zittern
In einer über weite Strecken trostlosen Begegnung trennten sich Aue und Koblenz mit einem insgesamt leistungsgerechten 0:0. Koblenz hatte zunächst mehr vom Spiel, zeigte sich dann aber gegen bemühte, aber wenig entschlossene Erzgebirger viel zu passiv. Aue bleibt zwar im fünften Heimspiel in Folge ungeschlagen (2/3/0), der Punkt hilft im Abstiegskampf aber nur bedingt weiter. Koblenz dagegen hält Abstand zu den hinteren Rängen.

Kraftvoll, aber wenig effektiv: Aues Thomas Paulus (re.) im Kofballduell gegen TuS-Akteur Goran Sukalo.
                                      1-Aue.jpg
Aue-Trainer Gerd Schädlich reagierte auf die blamable 1:2-Niederlage in Jena und änderte sein Team auf drei Positionen: Für den Gelb-gesperrten Kos agierte Paulus in der Innenverteidigung, Kurth ersetzte Trehkopf. Dafür rückte Liebers in die Abwehrkette, Kurth spielte im Mittelfeld. Offensivkraft Sykora wurde auf die Tribüne verbannt und von Kaufman vertreten. Drei Umstellungen nahm auch Uwe Rapolder bei der TuS nach dem 2:2 gegen Hoffenheim vor: Forkel konnte spielen und verdrängte Evers auf der rechten Abwehrseite, Mavric verteidigte für Grenier und Cha sollte für Pektürk in der Offensive Akzente setzen.
Akzente setzte erst einmal nach einer Ansprache von Aue-Präsident Uwe Leonhardt an die Erzgebirge-Fans keines der beiden Teams. Nach abwartendem Beginn fand Koblenz gegen den nervösen Gastgeber besser ins Spiel, erarbeitete sich leichte Vorteile und auch erste Möglichkeiten. Zweimal war Cha nach einem Flankenball zur Stelle, brachte die Kugel aber nicht im Erzgebirge-Gehäuse unter (9.,11.). Koblenz verschob geschickt und hatte auf dem tiefen Geläuf durch bedachten Spielaufbau mehr von der Partie.
So dauerte es bis zur 19. Minute, ehe sich Aue erstmals zu Wort meldete. Eine Standardsituation verhalf der Heimelf zu einer Möglichkeit - und die hatte es in sich. Nach einer Freistoßflanke hob Curri den Ball in die Mitte, den Kopfball von Paulus aus kurzer Distanz lenkte Eilhoff mit einer Glanzparade über die Querlatte. Als nur kurz später Feldhahn im Strafraum schnell reagierte, aber über das Tor schoss, schien Aue endgültig aufgewacht zu sein. Allerdings schleppte sich das Spiel in der Folge dahin, die meisten Aktionen wirkten überhastet und die Höhepunkte blieben aus.

Der 16. Spieltag
In der 35. Minute sorgte eine gelungene Kombination über mehrere Stationen dafür, dass Klinka alleine vor Eilhoff auftauchte, der TuS-Keeper blieb aber Sieger im Duell mit dem Erzgebirge-Stürmer. Nach dem einzigen Fußball-Leckerbissen in dem von Magerkost geprägten ersten Durchgang ließ Emmerich vor der Pause eine Chance für Aue noch ungenutzt, so dass es letztlich mit einem torlosen Remis in die Kabinen ging.
Wer sich in der zweiten Hälfte mehr erwartet hatte, sah sich getäuscht. Koblenz tat nicht mehr als nötig und den eifrigen Auern fehlte die Präzision und vor allem die Entschlossenheit im Spiel nach vorne. So ergab sich ein niveauarmes, kampfbetontes Mittelfeldgeplänkel, immer wieder unterbrochen durch von Aues Kurth getretene Eckbälle oder Freistöße - aber auch die blieben ohne Wirkung.
Trainer Gerd Schädlich reagierte in der 72. Minute und brachte mit Geißler und Hampf zwei frische Kräfte, fast wäre der Schuss aber nach hinten losgegangen. Den Schlenzer von Djokaj, der Torwart Keller umspielt hatte, köpfte Paulus von der Linie (73.). Aue probierte in der Schlussphase alles, blieb in seinen Mitteln aber begrenzt. In der Nachspielzeit hatte die Heimelf dann Glück, als erst Djokaj den Ball an den Pfosten donnerte, und dann Lomic aus kurzer Distanz knapp vorbeiköpfte.
Aue muss nach dem torlosen Remis am Sonntag in einer Woche bei 1860 München seine Auswärtsschwäche ablegen, um bestehen zu können. Koblenz ist bereits wieder am Freitag gefordert, Aachen gibt seine Visitenkarte bei der TuS ab.
 
Kommentare (0)    Kommentar hinzufügen
Trackback erstellen Kommentar hinzufügen
Dienstag, 4. dezember 2007
von Daniela73 veröffentlicht in: Fußball

Heute wieder aktuelles und Nachrichten vom 02.12. und vom 03.12.07 aus der „Kicker“,

da ich gestern und vorgestern leider keine Zeit euch zu informieren.

1: Zum Frauenfußball aus der „Kicker“

 Frankfurt bleibt Spitze

Der 1. FFC Frankfurt bleibt Erster in der Frauen-Bundesliga. Der Titelverteidiger gewann zum Abschluss des 8. Spieltags locker mit 4:2 (3:0) bei Aufsteiger Saarbrücken. Die Hessinnen sind nun mit einer Bilanz von 19 von 21 möglichen Punkten die einzige ungeschlagene Mannschaft im Oberhaus. Duisburg, bislang mit fünf Siegen aus fünf Spielen, verlor nämlich das Topspiel gegen Potsdam. Mittags Tor reichte den Gästen.

Frauen.jpg



Frauen-Bundesliga - Spieltag/Tabelle

 
Tabelle:
Saison:
Spieltag:
Turniergruppen:
 
Auswählen
Begegnungen RSS 
 
 
Ergebnis
i
SMS
So
02.12.07 11:00
 - 
0:1 (0:1)
 
 
 
 
 
 - 
4:2 (2:1)
 
 
 
 
 
 - 
0:3 (0:2)
 
 
 
 
 
 - 
1:0 (1:0)
 
 
 
 
 
 - 
1:3 (1:1)
 
 
 
So
02.12.07 14:00
 - 
2:4 (0:3)
 
 
 

Und nun zu den Männern!
Mainz auf Aufstiegskurs

Das Debüt von Aachens Interimscoach Jörg Schmadtke ging gegen Mainz 05 gehörig daneben. 0:3 hieß es am Ende am Tivoli. Am Sonntag sprang der 1. FC Köln durch ein 3:0 gegen Augsburg in die Aufstiegsränge. Die meisten Tore fielen in Fürth, wo die SpVgg Osnabrück mit 6:3 bezwang. 1860 München musste sich gegen Paderborn mit einem torlosen Remis begnügen. Bereits am Freitag ließ Spitzenreiter Gladbach beim 1:1 in Wehen Federn.

Kommentare (0)    Kommentar hinzufügen
Trackback erstellen Kommentar hinzufügen
Samstag, 1. dezember 2007
von Daniela73 veröffentlicht in: Fußball
                                                     
Nun noch etwas aus der Kicker von heute:
Bremen springt an die Spitze
Am Samstag stand das Nord-Derby in Bremen im Blickpunkt: Werder gewann das Topduell gegen den HSV und ist vorläufig Erster. In Stuttgart beendete der BVB seine Krise und stoppte den Höhenflug des VfB. Bordon entschied das Revierderby für Schalke, Cottbus gab mit dem Sieg gegen den KSC ein Lebenszeichen von sich. Das Team der Stunde ist Leverkusen, Bayer fertigte die Hertha in Berlin mit 3:0 ab. Abstiegskampf pur ist angesagt, wenn am Sonntag Duisburg Nürnberg empfängt. Am Freitag schlug Hannover in Rostock am Ende dreimal eiskalt zu - 3:0.

Begegnungen RSS 
 
 
Ergebnis
i
SMS
Fr
30.11.07 20:30
 - 
0:3 (0:0)
 
 
Sa
01.12.07 15:30
 - 
1:2 (1:1)
 
 
 
 
 - 
1:0 (1:0)
 
 
 
 
 - 
2:1 (1:0)
 
 
 
 
 - 
0:3 (0:1)
 
 
 
 
 - 
2:0 (0:0)
 
 
 
 
 - 
2:2 (1:1)